Für Ärzte

Subterraneo-Therapie

Bei der Subterraneo-Therapie werden Patienten der synergistischen Wirkung von komplexen und unterirdisch auftretenden physischen, chemischen und biologischen Reizen unterzogen.

Das Mikroklima beeinflusst den menschlichen Körper systemisch (stimulierende Wirkung) sowie lokal (Atemwege) durch Isolierung von Allergenen und anderen reizenden und schädlichen Faktoren. Die hohe NaCl-Konzentration in dem unterirdisch vorkommenden Aerosol fördert die motorische und sekretorische Funktion des Atemwegsepithels und unterstützt die Reinigung und die Befeuchtung der Atemwege.

     


Mikroklima

Stabiles Klima (Temperatur zwischen 12,9-14,5°C sowie Luftfeuchtigkeit zwischen 60–75%) verhindert den Bronchialspasmus, die Austrocknung der Atemwegsschleimhäute und stimuliert die Anpassungsmechanismen des Körpers.

Reine Luft frei von reizenden Faktoren (Smog/Verschmutzung) und den an der Erdoberfläche in der Luft präsenten Allergenen.

Die bei Messungen in den Kammern der Heilstätte Salzmine „Wieliczka“ festgestellte Konzentration der Feinstoffpartikel (PM - eng. Particulate Matter) betrug durchschnittlich 20 µ/m3, während die Konzentrationen an der Oberfläche häufig die Warnstufe, d. h. 300 µg/m3 [3] erreichen. Es wurde mit durchschnittlich 7 µg/m3 auch eine besonders niedrige Feinstaubkonzentration (PM2,5) gemessen. Solche Konzentrationen gelten als besonders niedrig. Die europäische Norm für PM2,5 beträgt 25 µg/m3. Diese Staubart hat die größte Bedeutung für unsere Gesundheit, weil sie aufgrund der geringen Partikelgröße (2,5 µm Durchmesser) in unsere Lungen gelangt. Eine enorme Rolle spielt nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität des in der Luft vorkommenden Staubs. 80% des unterirdischen Aerosols bestehen aus Natriumchlorid, während wir es an der Oberfläche mit Schwermetallen, Benzo(a)piren und anderen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen und sonstigen flüchtigen organischen Verbindungen zu tun haben. Das unterirdische Mikroklima zeichnet sich durch eine niedrige Staubstufe aus, beeinflusst das Atemsystem und das Befinden positiv und fördert die Effekte der unterirdisch durchgeführten pneumologischen Rehabilitation.


Diagramm 1. Durchschnittliche PM2,5 Tageswerte in der Heilstätte Salzmine „Wieliczka“ und in Krakau.

Mineralreiches Aerosol (3,0 - 8,0 mg/m3), reich vor allem an Natrium-, Kalium-, Calcium- und Chloridionen - wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Reinigung der Atemwege.

Diagramm 2. Anteil von wasserlöslichen Salzionen in untersuchten Luftproben aus der Boczkowski-Kammer.

Diagramm 3. Prozentualer Anteil der ermittelten Ionen in Luftproben aus der Boczkowski-Kammer.

Die einzigartige mikrobiologische Reinheit unterstützt die Wiederherstellung des bakteriologischen Gleichgewichtes (bzw. der korrekten bakteriellen Flora).

Diagramm 4. Vergleich der Konzentrationen von Cladosporium-Pilzsporen in der Heilstätte Salzmine „Wieliczka“ und in der Krakauer Luft.

Die Ionisation (Konzentration von 1200 – 4700 Aeroionen/cm3 übersteigt die an der Erdoberfläche ermittelten Werte um ein Mehrfaches) hat einen positiven Einfluss auf das Atemwegssystem, das Nervensystem, sowie auf den Hormonhaushalt.

Die Isolierung von externen Reizen garantiert vollkommene psychische Erholung, reduziert das Stressniveau.

Der atmosphärische Druck ist in den unterirdischen Kammern höher als an der Oberfläche, er steigt proportional zur Tiefe an. Der Druckanstieg hat einen positiven klimatischen Einfluss auf den menschlichen Organismus, da es bei einer normalen Sauerstoffsättigung der Luft (wie an der Oberfläche) zur Erhöhung des Partialdruckes im Blut und dadurch zu einer besseren Sauerstoffversorgung der Gewebestrukturen kommt.

Die Luftbewegung wird in den unterirdischen Stollen durch das Ventilationssystem erzwungen. Das hat Einfluss auf die Entstehung des Salzaerosols und ist ein bedeutender Faktor, der die schnelle Luftregeneration in den Kammern nach dem Aufenthalt größerer Patientengruppen begünstigt.

 

Pneumologische Rehabilitation

Die pneumologische Rehabilitation gilt aufgrund ihrer hohen Wirksamkeit hinsichtlich der Reduzierung der Begleitsymptome von Atemwegserkrankungen als Behandlungsstandard. Das komplexe pneumologische Rehabilitationsprogramm wurde vom Heilstätten-Fachteam unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Polnischen Gesellschaft für Lungenkrankheiten sowie der Richtlinien der European Respiratory Society und American Thoracic Society erstellt. Der Zweck einer individuellen Therapie chronischer Atemwegserkrankungen ist

  • Verbesserung der Lebensqualität des Patienten mit chronischen Atemwegskrankheiten,
  • Symptomreduktion,
  • Verbesserung der Behandlungskontrolle,
  • Steigerung des Problembewusstseins und der Motivation des Patienten für den Heilungsprozess,
  • Steigerung der Belastbarkeit und der physischen Leistungsfähigkeit.

Das Behandlungsprogramm basiert auf vier relevanten Bestandteilen:

  • Nutzung der natürlichen Ressourcen,
  • Auf optimale Inanspruchnahme des Atemwegssystems ausgerichtete Rehabilitation,
  • Optimierung der pharmakologischen Maßnahmen,
  • Gesundheitserziehung.

Im Verlauf des therapeutischen Prozesses werden eine tiefe Spezialdiagnostik des Atemsystems sowie die Überwachung der Rehabilitationsfortschritte durchgeführt. Der Behandlungsplan beinhaltet die Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Patienten sowie die Ermittlung individueller Rehabilitationsziele.

Der Zweck einer individuellen Therapie chronischer Atemwegserkrankungen ist:

  • Verbesserung der Lebensqualität des Patienten mit chronischen Atemwegskrankheiten,
  • Symptomreduktion,
  • Verbesserung der Behandlungskontrolle,
  • Steigerung des Problembewusstseins und der Motivation des Patienten für den Heilungsprozess,
  • Steigerung der Belastbarkeit und der physischen Leistungsfähigkeit.

Die pneumologische Rehabilitation gilt aufgrund ihrer hohen Wirksamkeit hinsichtlich der Reduzierung der Begleitsymptome von Atemwegserkrankungen als Behandlungsstandard. Das komplexe pneumologische Rehabilitationsprogramm wurde vom Heilstätten-Fachteam unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Polnischen Gesellschaft für Lungenkrankheiten sowie der Richtlinien der European Respiratory Society und American Thoracic Society erstellt.

 

Indikationen

  • chronische obstruktive Lungenkrankheit (COPD),
  • rezidivierende Nasen-, Nasehöhlen-, Hals- und Kehlkopferkrankungen,
  • chronische Lungenentzündung und Bronchitis,
  • allergisch bedingte Erkrankungen,
  • Asthma bronchiale.
 

Kontraindikationen

  • aktive Tumorkrankheit bzw. eine Tumorkrankheit vor Ablauf einer 5-jährigen Karenzzeit,
  • immunsuppressive Therapie: mit Zytostatika, Zyklosporin, Radiotherapie, hochdosierte Steroidtherapie unabhängig von den Ursachen ihrer Anwendung,
  • schwere Beschädigung des Bewegungsapparats, die selbstständige Mobilität behindert,
  • schwere Atem- und Kreislaufinsuffizienz, die die Leistungsfähigkeit auf einen ruhenden Lebensstil einschränkt,
  • ansteckende Krankheiten in aktiver klinischer Phase, akute und chronische (die Kontraindikation trifft nicht auf Überträger zu),
  • akute Infektionen, begleitet von Fieber.

Bei folgenden Beschwerden können die Leistungen nicht in Anspruch genommen werden:

  • rheumatische und degenerative Erkrankungen des Knochen-Gelenksystems,
  • ischämische Herzkrankheit bei instabiler Angina pectoris bzw. bei mit Ohnmacht gefährdeten Herzrhythmusstörungen,
  • unkontrollierte Hypertonie,
  • instabiler Diabetes,
  • psychische Krankheiten, insbesondere depressives Syndrom und Klaustrophobie,
  • sowie Schwangerschaft.
 

Forschung und Entwicklung

Das Ziel der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit der Heilstätte Salzmine „Wieliczka“ ist die Optimierung der Heilungsprozesse, die Aufsicht über therapeutische Faktoren sowie die Lieferung objektiver, wissenschaftlich belegter Informationen zur angewandten Behandlungsmethode.

Die wissenschaftliche Schirmherrschaft über die Tätigkeit der Heilstätte Salzmine „Wieliczka“ im Bereich der allergischen und der Atemwegserkrankungen übernahm das Collegium Medicum der Jagiellonen-Universität, die Schirmherrschaft im Bereich des Tourismus und der Physiotherapie - die Sporthochschule in Krakau.

Die Heilstätte Salzmine „Wieliczka“ überwacht ständig die physikalisch-chemischen und biologischen Parameter, indem sie die für den Heilungsprozess relevanten Klimafaktoren kontrolliert. Es wird auch eine Reihe von medizinischen Projekten realisiert. Sie betreffen hauptsächlich Erkrankungen, die in der Heilstätte Salzmine „Wieliczka“ behandelt werden.

Mehr Informationen über die wissenschaftliche Zusammenarbeit und die wissenschaftlichen Publikationen zur Subterraneo-Therapie erhalten Sie nach Zusendung des untenstehenden, ausgefüllten Formulars (badanianaukowe@kopalnia.pl)

 

Expertenmeinungen

„Pneumologische Rehabilitation ist für jeden Patienten indiziert, der trotz optimaler medizinischer Therapie Beschwerden hat und an reduzierter Belastbarkeit, an Einschränkungen bei der Durchführung alltäglicher Aktivitäten und an einer eingeschränkten Lebensqualität leidet.”

Prof. dr hab. n. med. Lucyna Mastalerz – Wojewodschaftsberaterin für Lungenkrankheiten

„Die klimatische Behandlung unterstützt die Heilung chronischer entzündlicher Atemwegskrankheiten, die sowohl allergisch (allergische Rhinitis, Asthma bronchiale), als auch nicht-allergisch bedingt sein können. Die Subterraneo-Therapie hat im Vergleich zu anderen klimatischen Behandlungsmethoden den Vorteil, dass Patienten dabei von der Exposition gegenüber natürlichen Allergenen sowie schädlichen chemischen Substanzen isoliert werden.”

Dr hab. n. med. Ewa Czarnobilska, Prof. der Jagiellonen-Universität - Wojewodschaftsberaterin für Allergologie – Vorsitzende der Kleinpolnischen Abteilung der Polnischen Gesellschaft für Lungenkrankheiten, Leiterin des Zentrums für Klinische und Umweltallergologie des CM der UJ

„Die Subterraneo-Therapie ist eine wertvolle Methode zur Behandlung chronischer Entzündungen der oberen Atemwege. Das Salzaerosol hat einen positiven Einfluss auf den Zustand der Nasen-, Rachen- und Larynxschleimhäute, was die Beschwerden der HNO-Patienten deutlich lindert. Die in der Heilstätte „Wieliczka“ durchgeführten wissenschaftlichen Forschungen bestätigen den heilenden Einfluss des Salzaerosols auf die Schleimhäute der Nase und der Nasennebenhöhlen.”

Prof. dr hab. n. med. Jacek Składzień– Wojewodschaftsberater für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

 

Literatur

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Światowe dziedzictwo


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